Bing und Google im (Werbe-)Vergleich

Mit über 90 Prozent ist Google immer noch die beliebteste Suchmaschine in Deutschland und in Österreich. Doch der Marktanteil von Bing liegt mittlerweile bei 12 Prozent in Deutschland und 10,7 Prozent in Österreich, Tendenz weiter steigend.1
 
Insbesondere im B2B-Bereich gibt es für Werbetreibende viele Möglichkeiten, ihre Zielgruppe zu erweitern. Bing bietet hier effektivere Möglichkeiten, denn Microsoft hat im Office-Softwarebereich eine entscheidende Position auf dem Markt; was auch Werbetreibenden nützlich sein kann.Etwa ein Drittel der Unternehmen arbeitet mittlerweile mit Windows 10 und Bing ist im Internet Explorer standardmäßig vorinstalliert. Dadurch verwenden Online-Suchende meist ganz unbewusst diese Suchmaschine. Zusätzlich ist diese Nutzergruppe nach den Erhebungen des Global Webindex sehr zahlungskräftig. 24 Prozent der Nutzer befinden sich in der Top 25 Prozent Einkommensklasse in Deutschland. Zum Vergleich: Bei Google sind das nur 18 Prozent.3
 
Der Vorteil für Werbetreibende bei Bing sind vor allem die geringen Kosten. Durch weniger bereichsspezifische Konkurrenz als bei Google bleiben die CPCs (Kosten pro Klick) niedrig. Das gibt dem Werbetreibenden die Möglichkeit, Werbung auch zu variieren und z.B. auszuprobieren, wie er seine Zielgruppe am Effektivsten erreicht.
 
Um Google kommen Unternehmen, die ein effektives Suchmaschinenmarketing betreiben wollen nicht herum, denn die Suchmaschine ist und bleibt die meistgenutzte Suchplattform in Deutschland und Österreich. Mit den genannten Vorteilen bietet aber auch Bing den Unternehmen attraktive Möglichkeiten, Werbung zu schalten, vor allem in wettbewerbsintensiven Bereichen. Unternehmen, die das bisher unausgeschöpfte Potential nutzen wollen, sollten ihre SEA-Kampagnen deshalb auf beiden Suchmaschinen laufen lassen und die Ergebnisse regelmäßig vergleichen. ebd. (2)
 
Quellen:
 
 
 
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